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Wer wie wir schon mehrfach mit Kreuzfahrtschiffen in der Karibik unterwegs war, fragt sich berechtigterweise nach einiger Zeit, wie er diese Gegend der Welt einstufen soll. Nehmen wir nur die klingenden Namen wie Aruba, St. Martin, St. Lucia, Martinique und wie diese Inseln alle heißen, dann beginnen wir doch schon zu Träumen. Wir träumen von traumhaften Sandstränden, türkisblauem Wasser, atemberaubenden Landschaften. Und das ist es auch was wir in der Karibik vorfinden, zudem noch malerische Fischerdörfer, Yachten die in den Häfen liegen und über all dem Sonnenschein angenehme Temperaturen zu jeder Jahreszeit. |
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Im August 2008 fahre ich mit dem Auto über Salzburg und Ljubljana nach Istrien und Dalmatien, erfreue mich an den Plitwitzer Seen, mache einen Abstecher nach Mostar, reise durch Montenegro, Albanien und den Kosovo, bevor ich von Skopje über Serbien die Heimfahrt antrete
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Der Dumont-Reiseführer preist Englands Hauptstadt in den höchsten Tönen. Faszinierend ist sie zweifellos, und vielleicht auch die coolste Metropole der Erde, aber um das zu behaupten oder zu bestätigen bedarf es eines längeren Aufenthaltes, als er mir vergönnt war. Vieles hat sich seit meinem ersten Besuch, Ostern 1970, verändert, und trotzdem ist der Wiedererkennungsfaktor jetzt im Juli 2008 relativ hoch. Allerdings hat sich die Kultur der „auf den Bus Wartenden“ erheblich verschlechtert und fast schon Festlandformen angenommen, wenn ich da an früher denke …, da gab es kein Drängen und Schieben. |
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Pilgern
Für die einen ist es ein Trendsport auf überfüllten Wanderwegen.
Für die anderen ist es eine faszinierende Reise zu und mit sich selbst. |
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Momentan ist in allen Medien etwas über China zu lesen oder zu sehen. Es vergeht keine Woche ohne eine Dokumentation über das riesige Land, dessen Geschichte, Kultur und die Menschen. Über die kommende Olympiade wird berichtet, über deren positive aber auch negative Seiten.
Ist man selber im Reich der Mitte, vor allem zum allerersten Mal, geraten alle diese Aspekte in den Hintergrund und Sie werden in Staunen versetzt über dieses so gegensätzliche Land und dessen Einwohner. |
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Der Zug der chinesischen Eisenbahn mit der Zugnummer T69 fährt pünktlich vom Pekinger Westbahnhof ab. Vor uns liegen 3.768 Kilometer. Bis zu unserem Ziel, Urumqi, werden wir an 21 Stationen Halt machen. Die geplante Fahrzeit beträgt 40 Stunden, genug Zeit, um mich mit den Einrichtungen im Zug vertraut zu machen. |
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Wir fliegen im März 2008 nach Dublin, nehmen das Mietauto in Empfang und fahren nach Galway. In den nächsten Tagen erkunden wir die Galway Bay und lassen uns von den Cliffs of Moher beeindrucken. Nach einem Stopp in Bray verbringen wir die restliche Zeit wieder in der Hauptstadt Irlands |
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Wie ein portugiesischer Straßenköter in der Hauptstadt vor die Hunde geht Sie war wild, sie lebte am Strand an der Algarve. In Freiheit. Aber der Hunger trieb sie zu den Menschen, die dort lebten. Aber eines Tages zogen diese Menschen wieder in den kalten Norden. Lesen Sie die Geschichte von "Shiva"... |
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Eine Reise durch die arabischen Golfstaaten mit einem Abstecher nach Sanaa Im Januar 2008 fliege ich auf die arabische Halbinsel nach Kuwait und von dort weiter nach Manama, der Hauptstadt von Bahrain. Über Doha in Qatar geht es in den Jemen nach Sana ΄a. Den Abschluss der Reise bilden Muscat im Oman und das aufstrebende Dubai |
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Nyepi, so heißt das balinesische Neujahrfest und ist der wichtigste und heiligste hinduistische Feiertag auf der indonesischen Trauminsel Bali, fällt dieses Jahr, von den hohen Priestern festgelegt, auf dem 7.März.
An diesem Tag herrscht Stille auf der ganzen Insel. Es wird nicht gearbeitet und man darf das Haus nicht verlassen; auch Touristen werden gebeten, das Hotel nicht zu verlassen.. Es wird auch nur leise gesprochen, also kein Lärm, auch kein Feuer und Licht darf gemacht werden. Das wird auch alles von den Pecalang überwacht. Auf der Strasse gibt es auch an diesem stillen Tag kein Verkehr. Sogar am Flughafen von Bali ist an diesem heiligen Tag kein Betrieb. |
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Nach 3 ½ Jahren Auslandsaufenthalt in Portugal kehrte Algarve-Live-Autor Thomas Böhm wieder zurück nach Berlin – jetzt sieht er die Hauptstadt mit anderen Augen. Eigentlich wollte ich den Sommer noch baden gehen an der Atlantikküste in Portugal und ganz langsam – ein alter Mann ist schließlich kein ICE - nach Deutschland ziehen. Aber dann ging ich richtig baden und so musste ich von der Traufe in den Regen fliehen. |
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Im Jahre 2001 haben wir für uns das Kreuzfahren entdeckt. Wir wären vorher nie auf die Idee gekommen, unsere Füße auf ein Kreuzfahrtschiff zu setzen. Jeder von uns hat doch die altmodische, gezwungene Atmosphäre eines „Traumschiffes“ vor Augen. Dreimal am Tag umziehen, abends Kleiderzwang für Smoking und Abendkleid und ein Altersdurchschnitt der Passagiere von rund 70 Jahren oder noch höher. |
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Mit minimaler Verspätung ist das Flugzeug endlich vom Münchener Flugplatz gestartet und nach endlosen Stunden am Himmel in Bangkok angekommen. Der Flug verlief eigentlich ohne Probleme, wenn man mal von meinen zwei Sitznachbarn absieht. Zwar hatte ich meinen gewünschten Notausstieg-Platz bekommen und somit genug Beinfreiheit, aber leider kann man sich seine Nachbarn nicht aussuchen und so kam es dass ich zwischen Kurt und Uwe sass... |
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Eislaufen in der Stadt ist eine der großen Modeströmungen der letzten zehn Jahre. Jede größere Stadt in Europa, die etwas auf sich hält, richtet im Winter auf einem zentralen Platz einen kleinen Eislaufplatz ein. Da diese Plätze aber sehr klein und meist überfüllt sind, bieten sie passionierten Eisläufern nur wenig Freude. In Moskau werden jedoch jährlich große Teile des Gorkiparkes zur Eislaufbahn umgewandelt, was den Winter in der Stadt zu einer besonderen Attraktion macht. |
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Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wir, mein Mann Wolfgang und ich haben eine Reise auf Royal Enfield Motorräder durch Indiens Süden gemacht. Von den Erlebnissen, von den vielfältigen Landschaften und von der Bekanntschaft mit interessanten Menschen will ich berichten. Ich kenne nicht den Grund, warum es mich so urplötzlich nach Indien zog, aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Mein Wunsch wurde immer leidenschaftlicher, trotz aller Ratschläge: Warum wollt ihr ausgerechnet und gerade nach Indien. Diese alten Vorurteile, schmutzig, stinkt, wir werden beklaut und es gibt nur Reis. Nun eine Hand voll Reis ist ja auch nicht schlecht und gut für die Linie. |
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Fortsetzung des Reitabenteuers (Teil II) 1. TAG Angekommen (Inge) Bei leicht bewölktem Himmel kamen wir am späten Vormittag auf der Pferderanch an und wurden dort stürmisch von den beiden Hunden Blacky und Frostbite (genannt Frosty) begrüßt. Rolf, der Boss der Ranch, schaute dem Schauspiel amüsiert zu und meinte nur: "Bei uns haben die Tiere das Sagen". Wenig später kamen auch die beiden anderen Teilnehmer der Tour, Katja und Frank und wir lernten auch Ingrid, den weiblichen Boss der Ranch und Franziska, unsere zweite Tourbegleiterin kennen. Im gegensatz zu uns brachten Katja und Frank schon Reiterfahrungen aus der Kindheit mit. Mir wurde immer mulmiger, deenn zuhause nach der ersten Reitstunde mit AIDA verliefen die nächsten weniger erfolgreich, weil ich im Sattel einfach keine Sicherheit fand. |
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Reitabenteuer im Yukon Teil 1
Abenteuer durch Eis, Schnee und Wildwasser lagen nun schon eine Weile hinter mir. Es wurde Zeit für ein neues! Durch glückliche Zufälle und Umstände stand dann eines Tages fest: Wir reiten durch die Yukonwildnis! "Seid Ihr verrückt geworden? Ihr seid doch noch nie auf einem Pferd geritten" war der Kommentar, den wir am meisten zu hören bekamen. Na und? Ich stand vorher auch noch nie auf Schlittenkufen und hatte auch noch nie eine Kanutour gemacht und war von beiden Abenteuertouren völlig begeistert zurückgekehrt. Warum sollte das diesmal anders sein? Wir ließen wir uns nicht beirren. Für uns hieß es: Auf ins Abenteuer! |
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